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<pre>Zunächst hatte die Saison für den HSV nämlich noch durchaus vielversprechend angefangen; in den ersten beiden Partien gegen Ingolstadt (1:1) und in Leverkusen (1:3) steuerte die Mannschaft jeweils bis zur 78. Spielminute auf einen vollen Dreier zu.  <p> Mit einer erstaunlich deutlichen 0:3-Schlappe wurde Schalke Anfang Oktober von den Rheinländern regelrecht vorgeführt: eine Lehrstunde, die zumindest bezüglich des Ergebnisses fatal an einen noch ganz frischen Tiefpunkt erinnert.  <p>  Gerade bei den bestens eingespielten Kölnern dürfte kaum zu übersehen sein, dass sich hier eine kurzfristig zusammengestellte Truppe erst ganz allmählich zu finden beginnt — nach unserer Überzeugung steuern die Gäste deshalb auf ein ähnlich bitteres Ergebnis wie im Vorjahr zu. <p> Prinzipiell hat Gladbach aber vor allem defensiv Probleme, das bestätigt die sechstschwächste Abwehr der Liga (39 Gegentore). Freiburg hat hingegen eine der besten Verteidigungen der Liga, wenn man die zwei hohen Niederlagen wegzählt. Zumindest ein Punkt ist den Breisgauern sicher zuzutrauen. <p>  Der Ex-Profi (u.a. KSC und Köln) ist ohnehin davon überzeugt, dass sich ein Klub wie Darmstadt in der Bundesliga nicht mit Namen, sondern nur mit Kampf und Teamgeist über Wasser halten könne.  </pre>


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<pre>Folglich gehe ich hier nun auch von einem deutlichen Auswärts-Dreier der Bayer-Kicker aus, denen mit Blick auf die blutarme gegnerische Offensive wohl schon drei Treffer reichen dürften, damit sich meine Handicapwette als richtig erweist.  <p> Da der Geißbock seinen Laden in dieser Saison einfach so gut wie nie sauber halten kann, scheinen zum Abschluss des Spieltages wieder einmal auf beiden Seiten des Platzes Tore garantiert.  <p>  Angesichts dieser Schreckens-Bilanz und dem bevorstehenden Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern müsste einem um den Bundesliga-Dino eigentlich Angst und Bange werden. HSV-Angreifer Andre Hahn hält dagegen: „Wir haben doch nichts zu verlieren, mit uns rechnet doch keiner.“ <p> Schon in der letzten Saison hatten Hoffenheimer mit dem „Nebenjob“ namens Europa League große Probleme im Liga-Alltag… <p>  Nachdem die Dortmunder nämlich bereits vor wenigen Tagen an einer Abwehrwand zu scheitern drohten, werden nun von der Hertha mutmaßlich noch höhere Brandmauern hochgezogen — das Verteidigen der Null genießt bei den Berlinern derzeit schließlich allergrößte Priorität.  </pre> 


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<pre> In der Tat präsentierten sich die Hauptstädter gegen den zuletzt im Aufwind befindlichen Gast aus Gelsenkirchen (zuvor sieben Punkte aus drei Spielen) so reif wie noch nie:  <p> Immerhin hat auch der Verlauf der noch jungen Rückrunde gezeigt, dass namentlich bei den Auftritten der Top-3-Teams immer mit reichlich Budenzauber zu rechnen ist.  <p>  Nur sechs Mal konnte Frankfurt bei der „Alten Dame“ gewinnen. Den letzten Sieg im Olympiastadion feierten die Hessen im November 2009. Seitdem gab es für die Eintracht in Berlin nichts zu holen. Vier Pleiten mit einem Torverhältnis von 1:10 sind alles andere als ein Ruhmesblatt. <p>  Stattdessen gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl die ersten drei Auswärtspartien (jeweils mit 1:0) und musste sich am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 beim FC Köln erstmals nur mit einem Zähler begnügen. <p>  Die Kritik dafür bekommt Trainer Michael Frontzeck ganz alleine ab. Denn Manager Dirk Dufner hat sich — wie mit Klubboss Martin Kind abgesprochen — zum Ende der Transferphase durch die Hintertür aus dem Staub gemacht. Auch die Verantwortung, dass Dufners Sommertransfers bislang nicht eingeschlagen, fällt nun exklusiv auf den Trainer zurück.  </pre>


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<pre> Zu allem Übel muss Zorniger nun auch auf Torhüter Przemyslaw Tyton verzichten, der nach seiner Notbremse im Frankfurt-Spiel gesperrt ist. Da Mitchell Langerak bekanntlich an einer Zyste im Knie laboriert, springt gegen Berlin wie schon nach dem Ausschluss Dritt-Goalie Odisseas Vlachodimos in die Bresche, der allerdings erst 22 Spielminuten in den Beinen hat.  <p> Zu den Fehlern vorne wie hinten kommt noch Verletzungspech dazu. Lars Bender, Tin Jedvaj und Charles ArÃ¡nguiz fallen weiterhin aus und kehren wohl allesamt erst im Frühjahr wieder zurück.   <p> Frage nach #BSCSGE an @paldardai: "Ihr habt ein Spitzenspiel gewonnen. Seid ihr jetzt ein Spitzenteam?" #hahohe pic.twitter.com/YdsSgV88xj <p>  Angesichts von 33 Punkten nach 26 Spieltagen scheint das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie erreicht.  <p> Zwei aufeinanderfolgende Siege gab es in der Bundesliga zuletzt Anfang Dezember. Seither bestritt die Hertha neun Liga-Spiele, nur zwei davon endeten mit einem vollen Erfolg.  </pre>


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<pre> – Christian Streichs Matchplan stellte sich in Mainz nur wenige Minuten lang als tragfähig heraus.  <p> Mit dem HSV gastiert am 6. Spieltag nun erstmals ein Team in Kragenweite an der Donau. Auch die im Frühjahr fast abgestiegenen Hansestädter können mit ihren bisherigen Leistungen durchaus zufrieden sein. Nach zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen rangieren die Rothosen nicht nur auf einem ordentlichen zehnten Tabellenplatz, sondern blicken sogar auf den besten Saisonstart seit fünf Jahren zurück.  <p>  Den ehemaligen Augsburg-Kapitän zog es kurz vor Saisonbeginn zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg. <p>  „Aus dem großen Aufwand, den wir betreiben, springen zu wenig Tore raus“, brachte Trainer Schmidt die aktuelle Misere auf den Punkt. Die so hochkarätige Offensive rund um Javier Hernandez erfüllt die in sie gesetzten Erwartungen nicht. Doch nicht alle Probleme sind hausgemacht.  <p> Bei den kürzlich gegen die Bayern über sich hinauswachsenden Fohlen traue ich dem VfL aber zumindest einen Ehrentreffer zu.  </pre>


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